Chemgineering Group

29.01.2020 - 14:30 Uhr | Raum G2.4
30.01.2020 - 14:00 Uhr | Raum G2.4

Room Mapping as a Service (RMaaS)

  • Initiales Mapping – die Herausforderungen
  • Grosse Anzahl Schnittstellen
  • Reaktionszeit bei Abweichungen sehr lang
  • Initiales Mapping- der Lösungsansatz
  • Alles aus einer Hand – integrierte Plattformlösung

Initiale Temperatur- und relative Luftfeuchteverteilstudien (Mappings) in Stabilitätslägern, Kühlzellen und Lägern im Allgemeinen sind oftmals ein Kostentreiber und sehr zeitintensiv.

Die risikobasierte Planerstellung, Durchführung und Auswertung inklusive Berichterstellung liegt dabei oftmals in verschiedenen Händen. Es gilt alle Schnittstellen zu koordinieren, um die Prozessschritte effizient abzuarbeiten. Abweichungen bei der Durchführung der Verteilstudie (z.B. Ausfall von Datenloggern, etc.) können erst nach Auswertung der Datenlogger erkannt werden. Dies führt in diesen Fällen häufig dazu, dass die Qualifizierung für das betrachtete Objekt (z.B. Lager, Kühlraum, etc.) nicht zeitgerecht abgeschlossen werden kann. Zudem ist das Objekt nicht uneingeschränkt nutzbar, die Verteilstudie muss im Worst Case wiederholt werden und die veranschlagten Qualifizierungskosten können nicht eingehalten werden.

In Zukunft muss das nicht mehr sein. Integriert auf einer Plattform kann von der Planerstellung bis hin zu der Erstellung des Berichtes alles bearbeitet werden. Die Nutzung der Blockchaintechnologie garantiert eine direkte Alarmierung, sobald Abweichungen auftreten.
Kurze Reaktionszeiten und die damit gewachsene Möglichkeit unmittelbar reagieren zu können – endlich keine Überraschungen mehr, nachdem eine Verteilstudie über mehrere Tage oder gar Wochen durchgeführt wurde.





Room Mapping as a Service (RMaaS)
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Silke Eisel-Schröder