Beratherm AG

28.01.2020 - 11:30 Uhr | Raum 2 - Session 12

Korrosion und Vermeidung in der Pharmaindustrie

  • Aufbau und Struktur der Nichtrostenden Stähle
  • Einsatz rostfreier Stähle in der Pharmaindustrie
  • Korrosionsarten und deren Bewertung
  • Kritische Bereiche innerhalb der Produktion
  • Korrosionsvorgänge rechtzeitig erkennen
Nichtrostende Stähle stellen in der Pharmaindustrie aufgrund ihrer Eigenschaften nach wie vor die wichtigste Werkstoffklasse dar. Es kommt jedoch in verschiedenen Bereichen der pharmazeutischen Produktion immer wieder zu unerwarteten Korrosionserscheinungen und Abweichungen. Anhand einiger ausgewählter Schadensfälle wird gezeigt, welche Arten von Korrosion und Abweichungen auftreten können und worauf das Augenmerk zu legen ist. So werden die massgebenden Mechanismen aufgezeigt, die entscheidenden Parameter beleuchtet und abschliessend auch über die Beseitigung solcher Schäden berichtet. Dabei werden stets konkrete Fallbeispiele Probleme angesprochen, wie z.B.: Späne, Fette, Anlauffarben oder mechanische Schäden in Neuanlagen. Oder Rouging und Blacking und andere Korrosionserscheinungen in Altanlagen. Lassen sich solche Schäden/Problematiken vermeiden?

Aufbau und Struktur der Nichtrostenden Stähle?

Wieso eignen sich rostfreie Stähle so gut für den Einsatz in der Pharmaindustrie?

Welche Arten von Korrosion können auftreten und wie sind diese zu bewerten?

Wo sind die kritischen Bereiche innerhalb der Produktion?

Wie lassen sich solche Korrosionsvorgänge rechtzeitig erkennen und vermeiden?

Und wenn es trotzdem passiert - was ist zu tun?


Korrosion und Vermeidung in der Pharmaindustrie
Beratherm AG
Michael Göbel