Wilhelm Werner GmbH - Reinstwassertechnik

Produktnews | 29.01.2019 - 16:34 Uhr

Looking forward: modulare Konzepte für PHARMAWASSER

  • Purified Water - Erweiterbare Anlagen
  • PHARMAWASSER in der Lohnfertigung
Wasseraufbereitungs- und Verteilanlagen sollten so ausgelegt, konstruiert und gewartet werden, dass Wasser von geeigneter Qualität zuverlässig erzeugt wird. Sie sollten nicht über die vorgesehene Kapazität hinaus betrieben werden“ (EG-GMP Leitfaden (2010), Annex 1 Herstellung steriler Arzneimittel).

Eine zu groß dimensionierte Pharmawasseranlage verursacht zwangsläufig hohe Stillstandszeiten, die häufig zu einer mikrobiologischen Beeinträchtigung führt sowie unnötige Betriebskosten verschlingt.

Der Bedarf an Pharmawasser ist in den meisten Fällen schon bei der Erstellung des Lastenheftes nicht exakt kalkulierbar und es wird eher auf „Nummer sicher“ gearbeitet, d.h. eine zu groß dimensionierte Pharmawasseranlage ausgeschrieben.

Die Lösung: Ein Pharmawassersystem sollte möglichst modular aufgebaut und somit entsprechend erweiterbar sein. Eine Anforderung, die vor allem für viele Lohnfertigungsbetriebe von entscheidender Bedeutung ist.

Für diese Aufgabenstellung bietet Werner GmbH optimale Lösungen.

Werner konzipiert bereits im Basic-Design eine Erweiterungsmöglichkeit der Erzeugeranlage um zusätzliche 50 bis 100 % Kapazität. Das Basic-Design für ein erweiterbares, vorqualifiziertes Pharmawasser-System gliedert sich in folgende Baustufen:


·         Serielle Enthärtungsanlage (85 °C) Kapazität ausreichend für den Endausbau

·         Rezirkulationssystem TS-PLUS zur selektiven thermischen Sanitisierung von Enthärtung sowie Reverse Osmose,
          optionaler Membranentgasung und CEDI

·         Reverse Osmose erweiterbar in Schritten durch zusätzliche Membranelemente ohne Änderung der Abmessungen an der Gesamtanlage

·         Membranentgasung, jederzeit erweiterbar durch ein zusätzliches Modul

·         Elektroentionisierung, jederzeit erweiterbar durch ein zusätzliches Modul


Die modularen Werner -Systeme (PW, HPW, kaltes WFI) arbeiten mittlerweile seit über 7 Jahren zur vollen Zufriedenheit der einzelnen Anlagenbetreiber. Die ersten Erweiterungen durch ein zusätzliches Membranelement der Reverse Osmose wurden teilweise bereits nach 12 Monaten implementiert, alle weiteren Ausbaustufen sichern soweit noch nicht realisiert auch langfristig die Bedarfsmengen an Purified Water.


Looking forward: modulare Konzepte für PHARMAWASSER
Wilhelm Werner GmbH - Reinstwassertechnik
Barbara Träger