WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG

29.01.2020 - 13:00 Uhr | Raum 4 - Session 74

Risikominimierung in der Prozessmesstechnik

  • Totraumfreie Instrumentierung
  • Wartungsfrei
  • Standardisierung
  • Risikovermeidung durch Selbstüberwachung
  • Vermeidung von Kreuzkontamination
Sichere Drucküberwachung in der Pharmaproduktion 

In der Herstellung von Pharmazeutika hat die sichere Produktion und die Vermeidung jeglicher Risiken für den Verbraucher des Endproduktes höchste Priorität. Daraus resultiert, dass in der Produktionstechnik mögliche Einflüsse, die das Endprodukt in seiner Qualität beeinflussen, eliminiert werden müssen.

Dies setzt voraus, dass die Produktionsanlagen zwischen den jeweiligen Batches optimal und zuverlässig gereinigt werden.

Um den hohen Ansprüchen aus der Pharmaproduktion gerecht zu werden, hat WIKA eine Palette an Lösungen entwickelt um die evtl. auftretenden Prozessrisiken während eines Defektes zu eliminieren. Hierzu zählt die Eigenüberwachung des Druckmessgerätes, die den Feder- bzw. Membranbruch erkennt und mittels einer zweiten Barriere den Prozess weiterhin geschlossen hält. Des Weiteren wurden Messgeräte entwickelt, die zusammen mit dem Behälter, an dem sie angebaut sind, autoklaviert werden können.

Durch diese Neuentwicklungen wird nicht nur das Risiko einer Kreuzkontamination ausgeschlossen, sondern auch die Wirtschaftlichkeit in punkto Handling und Maintenance erhöht.


Risikominimierung in der Prozessmesstechnik
WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG
Joachim Zipp